|
Der Franken profitiert weiterhin von seiner Funktion als
sicherer Anlagehafen. Gegenüber dem Euro stieg die Schweizer Währung auf ein
neues Allzeithoch und gegenüber dem US-Dollar auf den höchsten Stand seit
Dezember 2009. Die Schweizer Notenbank hat ihren Widerstand gegen die
Aufwertung weitgehend aufgegeben. Der Grund: Die Wirtschaftsdaten sind gut, das
BIP steigt schneller als das der Eurozone und Bremswirkungen des starken
Frankens sind kaum zu spüren. Der Exportindustrie gefällt das zwar nicht, aber
sie kann bislang damit umgehen.
Schweizer BIP am
Donnerstag
Am Donnerstag wird das BIP für das zweite Quartal
veröffentlicht und es dürfte mit einem Plus von 0,8 Prozent gegenüber dem
Vorquartal eine Beschleunigung der Wachstumsdynamik zeigen. Stärker wird der
Wechselkurs USD/CHF aber voraussichtlich von den US-Konjunkturdaten bewegt, vor
allem von den Arbeitsmarktdaten am Freitag. Kurssprünge sind durchaus möglich.
Zurzeit sieht es so aus, als würde USD/CHF die Marke von 1,00 CHF ins Visier
nehmen. Doch der Wechselkurs ist stark überverkauft und eine Gegenbewegung
könnte deutlich ausfallen, z.B. wenn die US-Arbeitsmarktdaten besser sind als
erwartet. Trader können derzeit short bleiben, aber vor den Arbeitsmarktdaten
offene Positionen lieber schließen und sich danach neu positionieren.
EUR/USD
(akt. Kurs: 1,2799)
Widerstände: 1,2820 1,2900 1,2980 1,3060
Unterstützungen: 1,2720 1,2670 1,2630 1,2500
USD/JPY
(akt. Kurs: 84,04)
Widerstände: 84,50 85,00 85,90 86,80
Unterstützungen: 84,00 83,60 83,00 82,00
USD/CHF
(akt. Kurs: 1,0145)
Widerstände: 1,0180 1,0230 1,0300 1,0420
Unterstützungen: 1,0130 1,0100 1,0000 0,9960
GBP/USD
(akt. Kurs: 1,5386)
Widerstände: 1,5400 1,5470 1,5560 1,5700
Unterstützungen: 1,5380 1,5330 1,5280 1,5170
Erfolgreiche
Devisen-Trades wünscht
Ihre
Devisen-Trader Premium Redaktion
http://www.devisen-trader-premium.de
Devisen-Trader
Premium liefert Ihnen täglich hochwertige Handelssignale für den Forexhandel.
+4.397 Pips Gewinn in 2008: Jetzt Plätze für 2010 sichern...
|