|
Geschrieben von dax-vestor.de
|
|
Donnerstag, 10. Mai 2012 |
|
Die
Devisenmärkte haben sich in den letzten Jahren signifikant verändert. In den
Industriestaaten wie den USA, Japan und auch in Europa notieren die Zinsen auf
Rekordtiefs. Das hat natürlich Auswirkungen auf die Währungen der jeweiligen
Länder, die in einen globalen Abwertungswettlauf eingetreten sind. Staaten wie
Brasilien, Mexiko, Australien und Neuseeland, in denen das Zinsniveau noch
vergleichsweise hoch ist, mussten zusehen, wie ihre Währungen aufwerteten.
Solange die Weltwirtschaft noch einigermaßen in Fahrt war, war dies kein
Problem. Besonders stark war in den letzten Jahren die Aufwertung beim
Australischen Dollar.
|
|
weiter … [Zins-Chance beim Aussie-Dollar]
|
|
|
Geschrieben von devisen-trader.de
|
|
Donnerstag, 10. Mai 2012 |
|
Die
Politiker in Athen stehen offenbar mehrheitlich auf dem Standpunkt, dass ein
Austritt Griechenlands aus dem Euro für Europa schlimmer ist als für
Griechenland selbst. Es bestünde also genügend Spielraum, um das harte
Spardiktat nachzuverhandeln. Das wird die Eurozone nun wirklich vor eine
Zerreissprobe stellen, denn In Deutschland und den anderen Zahler-Ländern wird
das ebenfalls für politischen Sprengstoff sorgen. Wie dem auch sei, das
politische Handlungsunfähigkeit in Athen wird noch einige Zeit anhalten. Die
Angst vor einem Auseinanderbrechen der Eurozone ist auf einem Höhepunkt
angelangt und am Devisenmarkt flieht man in die bewährten sicheren Anlagehäfen.
Das ist auf der einen Seite der Yen und auf der anderen Seite der US-Dollar. So
ist EUR/USD unter die Unterstützung bei 1,3000 USD gefallen.
|
|
weiter … [USD/CHF: Krise treibt den Wechselkurs nach oben!]
|
|
|
Geschrieben von aktien-strategie.de
|
|
Donnerstag, 10. Mai 2012 |
|
Die Wahlen am vergangenen Sonntag haben die Risiken für
die Börsen weiter erhöht. In Frankreich kam mit Francois Hollande ein Sozialist
an die Macht, der sich für eine Förderung des Wachstums einsetzt und dafür den
eingeschlagenen Sparkurs verlassen will. Diese Ansicht dürfte bei Kanzlerin
Merkel auf wenig Gegenliebe stoßen. Hierzulande wird auf eine Konsolidierung
der staatlichen Haushalte in Europa gedrängt.
|
|
weiter … [Chaos pur]
|
|
|
Geschrieben von Grüner Fisher
|
|
Mittwoch, 9. Mai 2012 |
Bankster - das neue Feindbild
Die öffentliche Meinung braucht stets ihre Feindbilder: Politiker, Anwälte,
Banker. Auf der Beliebtheitsskala aktuell ganz am unteren Ende zu finden: Der
Banker. Das Bild vom skrupellosen Finanzhai hat dabei Tradition, und das nicht
erst seit der Finanzkrise im Jahr 2008 - schon Ende der achtziger Jahre widmete
sich Hollywood in „Wall Street" erfolgreich der Gier der Hochfinanz. Ein
schönes Beispiel lieferte jüngst die ARD: In der neuesten Tatort-Folge
versuchen Spekulanten, den Bundeskanzler zu töten, um so ihre
milliardenschweren Wetten an den Finanzmärkten in Gewinne zu verwandeln. Banker
als „Bankster", Verbrecher, Geldverbrenner, als Bedrohung für Staat und
Gesellschaft - die gegenwärtige Situation erinnert stark an die Situation zu
Beginn des Jahres 2009.
|
|
weiter … [Banker, Politiker und andere Verbrecher]
|
|
|
Geschrieben von stockstreet.de
|
|
Montag, 7. Mai 2012 |
|
Die Märkte sind nach den Wahlentscheidungen in
Frankreich und in Griechenland in Sorge, dass sich die Probleme im Zusammenhang
mit der EU-Krise wieder verschärfen. Vor drei Jahren hätte ich noch salopp dazu
geschrieben: „Machen Sie sich keine Sorge, politische Börsen haben
grundsätzlich kurze Beine!" Leider wurden wir da im vergangenen Jahr eines
Besseren belehrt. Und so hat die leidige Politik auch jetzt wieder das
theoretische Potenzial, uns noch eine Weile in unseren Börsenanalysen zu
begleiten.
|
|
weiter … [Politische Börsen und ihre Beinlängen]
|
|
|