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Geschrieben von stockstreet.de
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Donnerstag, 18. April 2013 |
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Eigentlich wollte ich in dieser Woche vermehrt über fundamentale
Zusammenhänge schreiben, aber wie so oft werden solche Pläne von der
Börsenrealität überholt. Heute ist der DAX zwischenzeitlich um mehr als 200
Punkte abgetaucht. Im Intradaychart erkennt man die Dramatik dieses Einbruchs:
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weiter … [DAX taucht ab! Besteht Grund zur Sorge?]
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Geschrieben von Gruener-Fisher.de
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Donnerstag, 18. April 2013 |
Eine Illusion ist zerplatzt
Der Mythos vom sicheren Hafen hat sich krachend verabschiedet. Die
scharfe Korrektur des Goldpreises - man kann diese durchaus als Crash
bezeichnen - hat Panik bei zahlreichen Anlegern hervorgerufen.
Innerhalb von nur zwei Handelstagen hat der Goldpreis 244 US-Dollar
nachgegeben, was einem Kursrückgang von 15,6 % entspricht. Der Abstand zum
Allzeithoch vom 06. September 2011, als der Goldpreis 1.921 US-Dollar
erreichte, beträgt mittlerweile sogar über 30 %. Somit befindet sich Gold „per
Definition" in einem Bärenmarkt - eine Tatsache, die viele Anleger nicht
wahrhaben wollen. Gilt doch Gold seit jeher als sicherer Hafen schlechthin, als
optimaler Inflationsschutz und unverzichtbare Alternative zu den Anleihe- und
Aktienmärkten, frei von jeglicher Willkür der Zentralbanken. Warum dann dieser
Absturz?
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weiter … [Panik - Gold im freien Fall - was nun?]
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Geschrieben von dax-vestor.de
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Donnerstag, 18. April 2013 |
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In
den USA gehen die energiepolitischen Uhren bekanntlich etwas anders. Seit
einiger Zeit jedoch ist eine neue Zeitrechnung angebrochen. Der Schiefergasboom
eröffnet ganz neue Möglichkeiten der Energieversorgung. Zu den Profiteuren
dieser Entwicklung gehört Chesapeake Energy, der zweitgrößte Erdgasproduzent
der USA. Die erst 1989 geründete Firma aus Oklahoma City hat sich auf das
Suchen und Erschließen unkonventioneller Öl -und Gasvorkommen in den USA
spezialisiert.
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weiter … [Chesapeake: Profiteur des Gas-Booms!]
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Geschrieben von devisen-trader.de
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Dienstag, 16. April 2013 |
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Washington
gefällt es gar nicht, dass Japan eine Abwertungspolitik betreibt. Zwar wurde
seit Jahren von der Bank of Japan ein energischerer Kampf gegen die
wachstumsschädlichen deflationären Tendenzen gefordert, aber dass dies eine
massive Yen-Abwertung mit sich bringt, wurde nicht bedacht. Doch genau dies
geschieht nun: Japans Notenbanker erhöhen massiv die Geldmenge und das führt
zwangsläufig zu einer Abwertung des Yens. Aus der Sicht Tokios ist dies durchaus
gewünscht, könnte das der Wirtschaft doch einen Teil der verlorenen
Wettbewerbsfähigkeit zurückbringen. Den Politiker in den USA und in Europa
gefällt dies aber nicht. Beim Treffen der G20-Finanzminister am 18./19. April
könnte dies deutlich zur Sprache kommen.
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weiter … [EUR/JPY: Kommt Tokio unter politischen Druck?]
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Geschrieben von stockstreet.de
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Dienstag, 16. April 2013 |
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Sehr verehrte Leserinnen und Leser,
diese Woche lässt ein wahres Zahlengewitter auf die Börsianer
niederprasseln, zumindest in den USA. Zum Wochenende werden rund 20 % der
S&P500-Unternehmen ihre Quartalsergebnisse vorgelegt haben. Und je nachdem,
wie diese ausfallen, geht es dann an den Märkten um „Hopp oder Top".
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weiter … [Jetzt gilt es: Hopp oder Top!]
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